Donnerstag 15. Mai 2008

Der heutige Tag gehört fast zur Gänze der Stadt Mailand.
Mailand gehört zu den attraktivsten Metropolen der Welt. Wir sehen die weltberühmte Mailänder Scala, den gotischen Dom, die Passage Galleria Vittorio Emanuele II mit den eleganten Geschäften und den historischen Cafes. Die Piazza Ducale gehört sicherlich zu den schönsten Plätzen Italiens. Am Nachmittag Weiterfahrt zum Lago Maggiore in unser Hotel.

Heute fahren wir ca. 150 km




 

Ab 7:30 gibt es das Frühstück, das als Buffet angeboten wird und um 9:00 verlassen wir Treviglio und fahren nach Mailand. Wir erreichen die Stadt um 11:00.

Mailand ist die zweitgrößte Stadt Italiens, Hauptstadt der Provinz Mailand und der Region Lombardei in Norditalien. Innerhalb der amtlichen Stadtgrenzen hat Mailand rund 1,3 Millionen Einwohner, in der Provinz sind es ca. 4,8 und in der Metropolregion Grande Milano ca. 7,5 Millionen.
Mailand liegt in der Poebene. Das Stadtgebiet ist von den Flüssen Olona im Westen und Lambro im Osten umgeben. Kanäle (die unter Mitwirkung von Leonardo da Vinci entworfenen Navigli) verbinden die Stadt mit den oberitalienischen Seen und den lombardischen Flüssen und waren bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts von maßgeblicher Bedeutung für die Mailänder Wirtschaft.

Unsere Stadtführerin treffen wir auf dem Platz vor dem Schloss.

Castello Sforzesco ist ein Schloss in Mailand. Es befindet sich an der Piazza Castello im Nordwesten der Altstadt.
Das mächtige von Zinnen gekrönte Kastell wurde ab 1450 von Francesco I. Sforza an der Stelle der in den Jahren 1360-1370 erbauten und im Jahre 1447 zerstörten Burg der Familie Visconti gebaut. Im Jahre 1490 hat Bramante einige Fresken für den Raum Sala del Tesoro erschaffen, heute ist davon nur noch ein Fresko erhalten geblieben. An der Anlage haben ebenfalls Leonardo da Vinci und Filarete gearbeitet.

Als nächstes sehen wir den Friedhof der Monumente wo Gräber und gruften stehen die mit kleinen Häusern vergleichbar sind.

Il Cimitro Monumentale (Friedhof der Monumente)
Der Friedhof der Monumente ein paar Häuserblöcke östlich des Garibaldi-Bahnhofs ist das richtige für Romantiker, die gerne dem Trubel und Schmutz der Stadt entfliehen, um stattdessen über die toten Mailänder zu sinnieren. Ein großer Teil der Friedhofsarchitektur ist recht schön und zelebriert die reichen und berühmten verstorbenen Mailänder, u.a. Toscanini und die Schriftsteller Alessandro Manzoni und Salvatore Quasimodo. Die Palanti Kapelle wurde zum Andenken an die 800 Mailänder errichtet, die in den Konzentrationslagern der Nazis getötet wurden.



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Der Bus bringt uns als nächstes Ziel zur Scala. Von aussen für mich wieder eine Enttäuschung, aber heute besuchen wir das Museum im inneren des Theaters und können auch einen Blick in den Zuschauerraum werfen. Innen sieht die Sache schon ganz anders aus so wie ich mir ein Opernhaus vorstelle.

Das Teatro alla Scala in Mailand, auch kurz Die Scala, ist eines der bekanntesten und bedeutendsten Opernhäuser der Welt. Es liegt an der Piazza della Scala, nach der das Opernhaus benannt wurde. Der Platz hat seinen Namen von der Kirche Santa Maria della Scala, die hier 1381 errichtet worden war und die nach der Stifterin Regina della Scala, der Frau von Barnabò Visconti, benannt wurde.

Durch die Galerie gelangen wir zum Domplatz und in weiterer Folge in den berühmten Mailänder Dom.

Die Viktor-Emanuel-Galerie (ital. Galleria Vittorio Emanuele II) ist eine nach dem Einiger Italiens, König Viktor Emanuel II., benannte überdachte Einkaufsstraße aus dem 19. Jahrhundert.
In der Galerie befinden sich elegante und hochpreisige Geschäfte und über Mailand hinaus bekannte Gastronomie, wie das Restaurant Savini oder die Bar Camparino des Gaspare Campari, welcher das gleichnamige Getränk erfand. Der architektonische und ästhetische Stellenwert dieses Bauwerkes wird durch die Tatsache unterstrichen, dass das weltweit einzige offizielle Sieben-Sterne-Hotel - das Town House Galleria - sich in diesem Gebäudekomplex befindet.
Die Galleria Vittorio Emanuele II dient als klassisches Vorbild für die Anlage einer überdachten mondänen Einkaufspassage in zahlreichen Großstädten.

Der Mailänder Dom ist eines der berühmtesten Bauwerke Italiens und Europas. Er ist nach der Basilika Notre-Dame de la Paix in Yamoussoukro, dem Petersdom in Rom und der Kathedrale von Sevilla die viertgrößte Kirche der Welt (gemessen am Ausmaß des Grundrisses). Der fünfschiffige Dom ist 157 Meter lang und 109 Meter breit. Die hohen, farbenprächtigen Glasfenster des Chors gehören zu den größten der Welt und stellen eine Sehenswürdigkeit für sich dar.
Der Bau des Doms wurde Ende des 14. Jahrhunderts durch den Herzog Gian Galeazzo Visconti begonnen und erst 1858 ganz fertiggestellt. Das durch den hellen Marmor und die knapp 4000 Statuen einmalige Bauwerk wurde 1572 durch Karl Borromäus auf den Namen Santa Maria Nascente geweiht.
Der Stil des Kirchenbaus ist gotisch und stellt damit innerhalb der italienischen Architektur eine Ausnahme dar. Allerdings ist die Fassade, die erst unter Napoleon abgeschlossen wurde, eher als Mischung aus barocken und neugotischen Stilelementen anzusehen.



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Um 16:30 verlassen wir Mailand und fahren nach Baveno wo wir im Hotel Carillon für die nächsten drei Tage untergebracht sind.
Wir erreichen das Hotel um 18:30 und das Wetter ist nicht berauschend es regnet leicht.

Baveno ist eine Gemeinde mit 4848 Einwohnern am Westufer des Lago Maggiore in der italienischen Provinz Verbano-Cusio-Ossola (VCO), Region Piemont.
Der Ort liegt auf einer Höhe von 205 m über dem Meeresspiegel. In den bis in den Ort hineinragenden Bergen wird rosa Granit abgebaut und teilweise am Ort verarbeitet. Das Gestein aus Baveno wurde unter anderem beim Bau der Galleria Vittorio Emanuele in Mailand und der Basilika San Paolo in Rom verwendet.
Das Hotel Carillon, ein drei Sterne Hotel, ist das einzige Hotel direkt am See, mit zauberhafter Sicht, erholsam mit komfortablem Privatstrand, Bojen für Motorboote, Sprungbrett, Autoparkplatz.

Das Abendessen wird um19:30 serviert umd es gibt eine gute Minestrone, Putenbraten mit Erdäpfel und Salat vom Buffet und als Nachtisch Schokocreme. In den folgenden Tagen können wir dann beim Frühstück zwischen drei Hauptspeisen für das Abendessen wählen.